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		<title>Jusos im Kreis Herford</title>
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		<description>Die Neuigkeiten der Jusos im Kreis Herford als RSS-Feed</description>
		<language>de</language>
		<copyright>Copyright 2011, http://www.kreis-jusos.de</copyright>
		<webMaster>Christian.Obrok@Kreis-Jusos.de</webMaster>
		<lastBuildDate>Thu, 22 Sep 2011 21:28:05 +0000</lastBuildDate>
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			<title>Jusos im Kreis Herford</title>
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		<item>
			<title>CDU und FDP wollen die soziale Spaltung der Gesellschaft</title>
			<link>http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=753&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Heute tagte im Landtag der Ausschuss &amp;bdquo;Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie&amp;ldquo;. In der Sitzung lehnten CDU und FDP die BAf&amp;ouml;G-Erh&amp;ouml;hung im Nachtragshaushalt ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;  Hierzu erkl&amp;auml;rt Veith Lemmen, Landesvorsitzender der NRW Jusos: &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;CDU und FDP trommeln in NRW weiterhin f&amp;uuml;r Studiengeb&amp;uuml;hren und freuen sich &amp;uuml;ber Elite-Stipendien-Programme. Dabei lassen sie v&amp;ouml;llig au&amp;szlig;er Acht, dass die meisten Studierwilligen keinen Goldesel besitzen. Statt eine freie und gute Bildung f&amp;uuml;r alle anzustreben, betreiben sie Klientelpolitik auf dem R&amp;uuml;cken der Mehrheit der Bev&amp;ouml;lkerung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute setzten CDU und FDP ihrem unsozialen Handeln die Krone auf, indem sie gegen die BAf&amp;ouml;G-Erh&amp;ouml;hung stimmten. Dabei ist es gerade das BAf&amp;ouml;G, das finanzschw&amp;auml;cheren Studierenden ein Studium &amp;uuml;berhaupt erm&amp;ouml;glicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir verurteilen die Entscheidung zutiefst und sind froh, dass CDU und FDP keine Mehrheit mehr f&amp;uuml;r ihre Politik der sozialen Spaltung haben. Wir Jusos werden weiterhin daf&amp;uuml;r k&amp;auml;mpfen, dass den jungen Menschen jeder Bildungsweg offen steht, unabh&amp;auml;ngig vom Portemonnaie der Eltern!&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.vladon.de/&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 255, 255);&quot;&gt;Wohnw&amp;auml;nde &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=21">News 2010</category>
			<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 21:28:05 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Schwarz-Gelb versagt in der Energiepolitik!</title>
			<link>http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=749&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt; Zum Beschluss des Bundestages zur Laufzeitverl&amp;auml;ngerung von Atomkraftwerken erkl&amp;auml;rt der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Schwarz-Gelb hat mit der Laufzeitverl&amp;auml;ngerung von Atomkraftwerken wieder deutlich gezeigt, dass sie nur f&amp;uuml;r eine fatale Lobbypolitik steht. Dass die Bundesregierung dieses Geschenk an die Atomkonzerne gemacht hat, verwundert nicht weiter &amp;ndash; schlie&amp;szlig;lich hat sie dies immer angek&amp;uuml;ndigt. &amp;Uuml;berraschend ist aber, welche Verg&amp;uuml;nstigungen den Konzernen noch zugesprochen werden und mit welcher Unverfrorenheit Schwarz-Gelb gegen den Bev&amp;ouml;lkerungswillen regiert. Die Bundesregierung handelt im vollen Bewusstsein dar&amp;uuml;ber, dass ihre Atompolitik keine Mehrheit hat. Sie verschleiert ihre Politik daher mit Geheimvertr&amp;auml;gen zum Ausstieg aus dem Ausstieg, zweifelhaften Eilverfahren durch den Bundestag, in denen Debatten nicht m&amp;ouml;glich sind, und ohne Beteiligung des Bundesrats. Damit stellt sich Schwarz-Gelb selbst ein demokratisches Armutszeugnis aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schon heute gehen die alten deutschen Pannenmeiler auf Grund von St&amp;ouml;rf&amp;auml;llen immer wieder vom Netz. Dank Schwarz-Gelb werden sie ohne gro&amp;szlig;e Sicherheitsaufr&amp;uuml;stungen weiterlaufen und immer weitere Atomm&amp;uuml;llberge ohne Endlagerm&amp;ouml;glichkeit produzieren. Die Laufzeitverl&amp;auml;ngerung ist ein gro&amp;szlig;er Schritt zur&amp;uuml;ck, der nur den vier gro&amp;szlig;en Energiekonzernen nutzt. Besonders die Stadtwerke werden geschw&amp;auml;cht, die in alternative Energieformen investieren wollten. Aber nicht nur die Laufzeitverl&amp;auml;ngerung, sondern auch die gestrichenen F&amp;ouml;rdermittel f&amp;uuml;r andere Energieformen sorgen daf&amp;uuml;r, dass die Bundesregierung den Ausbau von regenerativen Energien und die Schaf-fung von vielen zukunftsf&amp;auml;higen Arbeitspl&amp;auml;tzen verhindert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gegen die Entscheidung der Laufzeitzeitverl&amp;auml;ngerung gibt es in der Bev&amp;ouml;lkerung eine breite Mehr-heit, die ihren Protest schon bei der Gro&amp;szlig;demonstration in Berlin gezeigt hat. Auch wir Jusos sind Teil der Protestbewegung und werden im Wendland bei den anstehenden Castor-Transporten lautstark gegen Atomkraft k&amp;auml;mpfen.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.vladon.de/&quot;&gt;&lt;span style=&quot;background-color: rgb(255, 255, 255);&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 255, 255);&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Schuhschr&amp;auml;nke &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=21">News 2010</category>
			<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 21:27:07 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>„Die Arbeit muss sich dem Menschen anpassen“</title>
			<link>http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=775&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Jusos Herford und Jusos Minden-L&amp;uuml;bbecke zu Besuch im Wittekindshof &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inklusion von Menschen mit Behinderung hei&amp;szlig;t f&amp;uuml;r die Jusos Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Diese wollten sich die Jusos aus den Kreisen Herford und Minden-L&amp;uuml;bbecke beim Wittekindshof in Bad Oeynhausen mal selbst anschauen. Schwerpunkt der Besichtigung waren der Werkstatt auf dem Gr&amp;uuml;ndungsgel&amp;auml;nde, in der 500 Menschen mit Behinderung arbeiten, an Berufsbildungs- und Weiterbildungsangeboten teilnehmen, aber auch soziale Kontakte pflegen und Anerkennung nicht nur in Form von Geld f&amp;uuml;r die geleistete Arbeit erhalten. &amp;bdquo;Wir waren &amp;uuml;berrascht &amp;uuml;ber die Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e der Werkst&amp;auml;tten. Die Dimensionen sind vergleichbar mit anderen gro&amp;szlig;en Betreiben in der Region&amp;ldquo;, so Korinna Klute, Vorsitzende der Juso im Kreis Herford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Der Mensch steht bei uns im Mittelpunkt. Unsere Leitlinie ist es, dass sich die Arbeit dem Menschen anpasst und nicht umgekehrt&amp;ldquo; so Ulrich Hagemeier, Leiter der Wittekindshofer&lt;br /&gt;
Werkst&amp;auml;tten. So werden die Arbeiten in der W&amp;auml;scherei, der Holz- und Metallbearbeitung, der Verpackung und der Polsterei auf die Bed&amp;uuml;rfnisse der behinderten Menschen angepasst, sodass jeder im Rahmen seiner M&amp;ouml;glichkeiten am Arbeitsleben teilhaben kann. Die Erzeugnisse und Produkte der Werkst&amp;auml;tten werden im eigenen Werkstattladen verkauft, oder Dienstleistungen f&amp;uuml;r Industrie, Handel, Handwerk und Privatpersonen erledigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Micha Heitkamp, Vorsitzender der Jusos Minden-L&amp;uuml;bbecke hat selbst als Zivildienstleistender im Wittekindshof gearbeitet und empfindet die geleistete Arbeit &amp;bdquo;als gelungenen Schritt zur Inklusion. Schritte in eine inklusive Gesellschaft zu gehen wird eine gro&amp;szlig;e Herausforderung in den kommenden Jahrzehnten sein. Es muss aber klar sein, dass Inklusion kein Modell zum Geld sparen sein kann. Gesellschaft und Politik brauchen die Bereitschaft und den Mut die n&amp;ouml;tigen Mittel zur Verf&amp;uuml;gung zu stellen&amp;quot;. Oftmals hapert es an Kleinigkeiten, z.B. wenn &amp;ouml;ffentliche Geb&amp;auml;ude wie &amp;Auml;mter und Superm&amp;auml;rkte nicht barrierefrei sind und man diese z.B. mit einem Rollstuhl nicht erreichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jusos in Minden-L&amp;uuml;bbecke und Herford wollen am Thema Inklusion dran bleiben und dieses in ihren Kommunen weiter voranbringen. &amp;bdquo;Inklusion ist dabei ein Zukunftsthema auch f&amp;uuml;r uns junge Menschen. Ziel muss es sein, eine offene Gesellschaft des Miteinanders zu schaffen, Barrieren und Hemmnisse abzubauen. Im n&amp;auml;chsten Jahr wollen wir uns in einem gemeinsamen Seminar konkret mit der Frage der Umsetzung von Inklusion in unseren St&amp;auml;dten und Gemeinden auseinandersetzen&amp;ldquo;, so Julian Frohloff, Mitglied der Jusos Herford und Ratsherr in Herford.&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.vladon.de/&quot;&gt;&lt;u&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(204, 255, 255);&quot;&gt;Wohnw&amp;auml;nde&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;&lt;img width=&quot;500&quot; height=&quot;394&quot; align=&quot;bottom&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/content3/images/content/news_presse/Besuch Wittekindshof.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=25">Pressemitteilungen 2011</category>
			<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 21:24:25 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Schon als Kind Interesse an Politik</title>
			<link>http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=769&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h3&gt;Schon als Kind Interesse an Politik&lt;/h3&gt;
Kreisvorsitzende der Jusos - Korinna Klute mag Katzen&lt;br /&gt;
Von Kathrin Weege&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herford/Enger (HK). Das Interesse an Politik wurde Korinna Klute quasi in die Wiege gelegt.&lt;br /&gt;
Schon als kleines M&amp;auml;dchen begleitete sie ihren Vater, wenn er seinen Aufgabe als Wahlhelferst wurde die 18-J&amp;auml;hrige zur Vorsitzenden der Jusos im Kreis Herford gew&amp;auml;hlt.&lt;br /&gt;
&lt;img hspace=&quot;10&quot; height=&quot;135&quot; align=&quot;textTop&quot; width=&quot;200&quot; vspace=&quot;10&quot; alt=&quot;Die Abi-Klausuren stehen vor der T&amp;uuml;r. B&amp;uuml;ffeln ist angesagt. Gleichzeitig engagiert sich Korinna Klute als Vorsitzende der Kreis-Jusos f&amp;uuml;r Politik. Viel Freizeit bleibt da nicht. Doch f&amp;uuml;r die sechs Katzen der Familie nimmt sich die 18-J&amp;auml;hrige gerne Zeit f&amp;uuml;r Streicheleinheiten. Foto: Weege Die Abi-Klausuren stehen vor der T&amp;uuml;r. B&amp;uuml;ffeln ist angesagt. Gleichzeitig engagiert sich Korinna Klute als Vorsitzende der Kreis-Jusos f&amp;uuml;r Politik. Viel Freizeit bleibt da nicht. Doch f&amp;uuml;r die sechs Katzen der Familie nimmt sich die 18-J&amp;auml;hrige gerne Zeit f&amp;uuml;r Streicheleinheiten. Foto: Weege&quot; src=&quot;/content3/images/content/1003_herford9_200x0.jpg&quot; style=&quot;margin-right: 10px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Abi-Klausuren stehen vor der T&amp;uuml;r. B&amp;uuml;ffeln ist angesagt. Gleichzeitig engagiert sich Korinna Klute als Vorsitzende der Kreis-Jusos f&amp;uuml;r Politik. Viel Freizeit bleibt da nicht. Doch f&amp;uuml;r die sechs Katzen der Familie nimmt sich die 18-J&amp;auml;hrige gerne Zeit f&amp;uuml;r Streicheleinheiten. Foto: Weege&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;raquo;Mein Vater ist in der SPD und meine drei &amp;auml;lteren Geschwister sind ebenfalls Mitglied bei den Sozialdemokraten&amp;laquo;, sagt die Engeranerin, die gerade in der hei&amp;szlig;en Phase des Abiturs an der Olaf- Palme-Gesamtschule in Hiddenhausen steckt. &amp;raquo;Ich fand es einfach spannend zu sehen, was ein Wahlhelfer beispielsweise bei den Landtagswahlen f&amp;uuml;r Aufgaben &amp;uuml;bernimmt und welchen wichtigen Beitrag er damit leistet&amp;laquo;, erz&amp;auml;hlt Korinna Klute. Anfang 2006 kam die Sch&amp;uuml;lerin zu den Jusos, noch im selben Jahr trat sie in die Partei ein. &amp;raquo;Meine&lt;br /&gt;
Geschwister waren da schon Mitglied&amp;laquo;, erinnert sie sich. Ihr Engagement in der Politik wurde ausgel&amp;ouml;st &amp;uuml;ber ein &amp;Auml;rgernis. &amp;raquo;Als ich noch zur Realschule ging, gab es so eine Umfrage. Es ging grob gesagt darum, ob Sch&amp;uuml;ler mit Migrationshintergrund schlechter in Deutsch sind oder nicht. Ich habe mich geweigert, den Fragebogen auszuf&amp;uuml;llen. weil ich diesen Zusammenhang absolut unsinnig fand und finde&amp;laquo;, erz&amp;auml;hlt Klute.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Thema wurde dann aber nicht Schwerpunkt ihrer politischen Arbeit. Korinna Klute setzt sich gemeinsam mit den Jusos f&amp;uuml;r Menschen mit Behinderung ein. &amp;raquo;Barrierefreiheit in &amp;ouml;ffentlichen Geb&amp;auml;uden im Kreis Herford ist da ein Schlagwort. Wir suchen jetzt gerade das Gespr&amp;auml;ch mit dem Behindertenbeauftragten von Herford, um zu sehen, wo es noch Defizite gibt und wo sich in der Vergangenheit schon einiges getan hat&amp;laquo;, berichtet Klute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Rechtsextremismus besch&amp;auml;ftigt die Jusos. &amp;raquo;Mit 14 Jahren war ich in Minden auf meiner ersten Demo gegen Rechts. Es ist fr&amp;uuml;her wie heute toll, wenn man sieht, was man gemeinsam erreichen kann. In Dresden konnten die Nazis im vergangenen Jahr nicht marschieren. Das war ein Erfolg&amp;laquo;, erz&amp;auml;hlt die 18-J&amp;auml;hrige. Seit etwa 2007 fungierte Korinna Klute bereits als Beisitzerin der Jusos im Kreis Herford. Nun hat sie den Vorsitz von Kai Philipp Heibrock &amp;uuml;bernommen. &amp;raquo;Wir arbeiten mit einer Doppelspitze. Ich mache das gemeinsam mit Silas Hunneck aus B&amp;uuml;nde. Er ist stellvertretender Vorsitzender&amp;laquo;, berichtet die Engeranerin. Und was hat sich mit dem neuen Posten ver&amp;auml;ndert? &amp;raquo;Ich habe im Bereich Organisation jetzt einiges mehr zu tun.&amp;laquo; F&amp;uuml;r den fr&amp;uuml;hen Sommer will Korinna Klute ein&lt;br /&gt;
Grundlagenseminar organisieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreisvorstand trifft sich alle drei Wochen zur Sitzung, die Jusos in Enger sprechen ihre Termine ab. Bleibt neben Schule und Politik noch viel Zeit f&amp;uuml;r anderes? &amp;raquo;Nein. Ich habe fr&amp;uuml;her mal Judo gemacht. Doch daf&amp;uuml;r reicht im Moment die Zeit einfach nicht mehr aus. Ich habe einiges f&amp;uuml;rs Abi zu tun. Meine Hobbys haben sich in erster Linie auf das Wochenende verlagert. Dann treffe ich mich mit Freunden oder wir gehen in die Disco - wie das alle Jugendlichen eben machen&amp;laquo;, sagt Korinna Klute. Doch etwas Freizeit unter der Woche muss sie sich dennoch abringen. Denn die fordert ihr schwarzer Kater Leo ein - oder eine der f&amp;uuml;nf weiteren Katzen, die bei Familie Klute leben.&lt;br /&gt;
Nach der Schule will sie Geschichte und Erziehungswissenschaften auf Lehramt (Sekundarstufe I und II) studieren.&lt;/div&gt;</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=26">Presseschau 2011</category>
			<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 09:06:07 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Wir trauern mit den Angehörigen - Gemeinsame Solidaritätserklärung der Jusos und Falken</title>
			<link>http://www.jusos.de/aktuell/nachrichten/2011/07/23/wir-trauern-mit-den-angehoerigen-gemeinsame-solidaritaetserklaerung-d</link>
			<description>Liebe Genossinnen und Genossen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir alle sind geschockt von den Ereignissen in Norwegen. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen.</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=25">Pressemitteilungen 2011</category>
			<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 08:59:45 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Hannelore Kraft und Veith Lemmen: Wir sind bestürzt und fassungslos</title>
			<link>http://www.nrwjusos.de/meldungen/17528/101388/Hannelore-Kraft-und-Veith-Lemmen-Wir-sind-bestuerzt-und-fassungslos.html</link>
			<description>Zum Attentat in Oslo und der Tragödie auf der Insel Utøya erklären die Landesvorsitzende der NRWSPD, Hannelore Kraft, und der Landesvorsitzende der NRW Jusos, Veith Lemmen:</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=25">Pressemitteilungen 2011</category>
			<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 08:58:02 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>&quot;Wer was bewirken will, muss große Worte finden&quot;</title>
			<link>http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=772&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h3 align=&quot;center&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Grundlagenseminar der Jusos im Kreis Herford im Tagungshaus Wiesenhof&lt;/h3&gt;
&lt;div id=&quot;attachment_2184&quot; class=&quot;wp-caption alignright&quot; style=&quot;width: 310px;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.julian-frohloff.de/wp-content/uploads/2011/07/Grundlagenseminar.jpg&quot;&gt;&lt;img height=&quot;153&quot; width=&quot;300&quot; class=&quot;size-medium wp-image-2184&quot; title=&quot;Grundlagenseminar&quot; src=&quot;http://blog.julian-frohloff.de/wp-content/uploads/2011/07/Grundlagenseminar-300x153.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p class=&quot;wp-caption-text&quot;&gt;Die Jusos im Kreis Herford mit Ernst-Wilhelm Rahe (dritter von links vorne).&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Unter diesem Motto fand am vergangenen  Wochenende das Grundlagenseminar der Jusos im Kreis Herford statt. Die  Jusos haben sich f&amp;uuml;r das Wochenende ein volles Programm vorgenommen.  Gestartet wurde mit einer &amp;bdquo;Schreibwerkstatt&amp;ldquo;, die von Ernst-Wilhelm  Rahe, Mitglied des SPD-Landesvorstandes, geleitet wurde. Nomen, Verben  und Adjektive wollten in die richtige Reihenfolge gebracht, Zeitungen  analysiert und journalistische F&amp;auml;higkeiten verfeinert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nach Kaffee und Kuchen referierte  Alexandra Wend, Mitglied im Juso-Landesvorstand und Mitglied im  Gleichstellungsteam auf NRW-Ebene, zum Thema Geschichte der SPD und  Jusos. Dabei lag der Schwerpunkt auf der Geschichte der proletarischen  Frauenbewegung und gab einen Ausblick auf die politische Arbeit der NRW  Jusos. W&amp;auml;hrend der anschlie&amp;szlig;enden Diskussion konnten einige Ideen zur  besseren Einbindung junger Frauen in die politische Arbeit gesammelt  werden.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ausklang fand der erste Seminartag beim gemeinsamen Singen  von sozialistischen Arbeiterliedern. Au&amp;szlig;erdem gab es die Fu&amp;szlig;ball-WM der  Frauen auf Gro&amp;szlig;leinwand.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Am Sonntag referierte Alexander Sturm,  Sprecher der Jusos L&amp;ouml;hne, zum Thema &amp;bdquo;Erneuerbare Energien&amp;ldquo;. In der  Diskussion wurde besonders auf die Energiewende der Bundesregierung  eingegangen. &amp;bdquo;Wichtig sei es zuk&amp;uuml;nftig auf &amp;bdquo;Erneuerbare Energien&amp;ldquo; und  &amp;bdquo;Energieeffizienz&amp;ldquo; zu setzen, so Korinna Klute, Vorsitzende der Jusos im  Kreis Herford. Mit vielen neuen Ideen und Erfahrungen starten die Jusos  in die zweite Jahresh&amp;auml;lfte.&lt;/p&gt;</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=25">Pressemitteilungen 2011</category>
			<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 07:45:27 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Schwarz-Gelb macht uns zum gläsernen Bürger</title>
			<link>http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=771&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h1 class=&quot;page-title&quot;&gt;Schwarz-Gelb macht uns zum gl&amp;auml;sernen B&amp;uuml;rger&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;submitted&quot;&gt;29. Juni 2011&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;field field-type-filefield field-field-bilf&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;field-item odd&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Zu dem heute verk&amp;uuml;ndeten Kompromiss der schwarz-gelben Koalition, die  Anti-Terror-Gesetze zu verl&amp;auml;ngern, erkl&amp;auml;rt der Juso-Bundesvorsitzende, &lt;b&gt;Sascha Vogt&lt;/b&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Mit der Verl&amp;auml;ngerung der Anti-Terror-Gesetze ist die FDP vor dem  konservativen Populismus ihres Koalitionspartners eingeknickt.  Angek&amp;uuml;ndigte Evaluationen wurden nie durchgef&amp;uuml;hrt. Der Nutzen dieser  Gesetze steht somit in Frage. Von einer L&amp;uuml;cke bei der  Kriminalit&amp;auml;tsbek&amp;auml;mpfung kann kaum die Rede sein. Stattdessen greifen die  seit den Anschl&amp;auml;gen vom 11. September 2011 erlassenen  Sicherheitsgesetze erheblich in die Freiheitsrechte der Menschen ein.  Der gl&amp;auml;serne B&amp;uuml;rger ist seither Realit&amp;auml;t.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;War die FDP seit ihrem Regierungsantritt bem&amp;uuml;ht, liberale  Innenpolitik zu forcieren, hat sie sich davon mit der Diskussion um die  Vorratsdatenspeicherung und sp&amp;auml;testens jetzt &amp;ndash;  mit der Verl&amp;auml;ngerung der  Anti-Terror-Gesetze  &amp;ndash; verabschiedet. In vier Jahren werden die Gesetze  neu verhandelt &amp;ndash; doch die FDP wird dann nicht mehr auf der  Regierungsbank sitzen. Sie sollte sich daher lieber jetzt zu ihren  liberalen Wurzeln bekennen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir Jusos fordern, die Gesetze endlich kritisch zu pr&amp;uuml;fen, anstatt  sie vorbehaltlos weiterlaufen zu lassen. Die Grundrechte der Menschen  d&amp;uuml;rfen nicht mehr unverh&amp;auml;ltnism&amp;auml;&amp;szlig;ig beschnitten werden.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=24">News 2011</category>
			<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 11:04:16 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Jusos zur Abschaffung Studiengebühren </title>
			<link>http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=768&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class=&quot;topic&quot;&gt;Enger/Spenge (EA). Zur erfolgreichen Abschaffung der Studiengeb&amp;uuml;hren in Nordrhein-&lt;span class=&quot;hide&quot;&gt; &lt;/span&gt;Westfalen erkl&amp;auml;rt Korinna Klute, Vorsitzende der Jusos im Kreis Herford aus Enger:
&lt;p&gt;&amp;raquo;Wir haben es geschafft! Ab Oktober geh&amp;ouml;ren Studiengeb&amp;uuml;hren in NRW  der Vergangenheit an. Die Zeiten, dass junge Menschen aus finanziellen  Gr&amp;uuml;nden vor der Aufnahme eines Studiums zur&amp;uuml;ckschrecken, sind damit  vorbei. Daf&amp;uuml;r haben wir uns gemeinsam mit der SPD eingesetzt, denn das  er&amp;ouml;ffnet gleichere Chancen an den Hochschulen und ist gut f&amp;uuml;r die  Zukunft unseres Landes. Die NRW-&lt;span class=&quot;hide&quot;&gt; &lt;/span&gt;SPD l&amp;ouml;st damit eines ihrer zentralen Wahlkampfversprechen ein.&amp;laquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Klute freue sich, dass die breite gesellschaftliche Mehrheit f&amp;uuml;r die  Abschaffung der Studiengeb&amp;uuml;hren jetzt auch im Landtag Zustimmung  gefunden habe. &amp;raquo;Wir wollen geb&amp;uuml;hrenfreie Bildung von der Kita bis zur  Hochschule. Deshalb ist die Entscheidung, die Studiengeb&amp;uuml;hren  abzuschaffen, ein wichtiger Meilenstein f&amp;uuml;r alle Studierenden und ihre  Familien&amp;laquo;, so Korinna Klute.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Abschaffung der Bildungsgeb&amp;uuml;hren liegt den Jusos aus dem Kreis  Herford sehr am Herzen. &amp;raquo;Wir wollen, dass Aufstieg durch Bildung wieder  m&amp;ouml;glich ist&amp;laquo;, betont Ann Christin Klute. Deshalb d&amp;uuml;rfe gute Bildung auch  nicht vom Geldbeutel der Eltern abh&amp;auml;ngen -&lt;span class=&quot;hide&quot;&gt; &lt;/span&gt; und d&amp;uuml;rfe auch kein Privileg f&amp;uuml;r diejenigen sein, die sie &amp;uuml;ber das Elternhaus in die Wiege gelegt bekommen haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;WB vom 03.03.2011&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;clearall&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;morelink&quot;&gt;&lt;em&gt;Ver&amp;ouml;ffentlicht am 04.03.2011&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=25">Pressemitteilungen 2011</category>
			<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 10:33:04 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Stabwechsel bei den Jungsozialisten</title>
			<link>http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=767&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt; Korinna Klute und Silas Hunneck f&amp;uuml;hren Juso-Kreis&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;img width=&quot;500&quot; height=&quot;326&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/content3/images/content/news_presse/nw_20110110.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;img src=&quot;file:///C:/Users/Kalle01/AppData/Local/Temp/moz-screenshot.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;span class=&quot;media_content_text&quot;&gt;Neue F&amp;uuml;hrung | FOTO: FELIX EISELE&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Herford (fei). &lt;/strong&gt;Verj&amp;uuml;ngung bei den Jusos im Kreis Herford: Nach mehr als f&amp;uuml;nf Jahren an der Spitze der heimischen Jungsozialisten machte der 30-j&amp;auml;hrige Hiddenhauser Kai Philip Heibrock am Samstag Platz f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste Generation. Einstimmig w&amp;auml;hlte der Kreisverband bei seiner Tagung in Herford die 18-j&amp;auml;hrige Korinna Klute aus Enger zur neuen Vorsitzenden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fr&amp;uuml;hzeitig hatte Heibrock zuvor angek&amp;uuml;ndigt, nicht mehr f&amp;uuml;r das Amt des Kreisvorsitzenden kandidieren zu wollen. Missen wolle er die Zeit an der Spitze jedoch nicht. &amp;quot;Wir haben eine Menge erreicht, zuletzt bei den Landtagswahlen im vergangenen Jahr&amp;quot;. Dass die neue Landesregierung mit der Abschaffung der Kopfnoten und der Wiedereinf&amp;uuml;hrung der Drittel-Parit&amp;auml;t in Schulkonferenzen bereits einige Juso-Forderungen umgesetzt hat, zeige, &amp;quot;dass es sich lohnt f&amp;uuml;r seine Positionen zu k&amp;auml;mpfen&amp;quot;. Auch die Abschaffung der Studiengeb&amp;uuml;hren und die Ablehnung des Jugendmedienschutzstaatsvertrages w&amp;uuml;rden daf&amp;uuml;r sprechen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch die heimischen SPD-Landtagsabgeordneten Angela L&amp;uuml;ck und Christian Dahm, sowie der Bundestagsabgeordnete Stefan Schwartze lobten das Engagement der Jungsozialisten, ohne die &amp;quot;ein solcher Erfolg&amp;quot; nicht m&amp;ouml;glich gewesen sei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Korinna Klute wurde der Stab schlie&amp;szlig;lich an eine 18-j&amp;auml;hrige Nachwuchspolitikerin aus Enger weiter gegeben. Klute m&amp;ouml;chte vor allem Akzente in der Mitgliederwerbung und im Aktionismus der Jungsozialisten setzen. Ihr zur Seite steht dabei der 19-j&amp;auml;hrige Silas Hunneck aus B&amp;uuml;nde. Au&amp;szlig;erdem wurden Julian Frohloff, Sebastian Christoffer, Laura St&amp;uuml;hmeyer (alle Herford), Ann-Christin Klute, Frank Th&amp;ouml;nne&amp;szlig;en, Rebekka R&amp;ouml;hr (alle Enger), Tim Oberschelp, Jan-Philipp Schnier (beide B&amp;uuml;nde) und Kai Philipp Heibrock (Hiddenhausen) in den Kreisvorstand gew&amp;auml;hlt.&lt;/p&gt;</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=26">Presseschau 2011</category>
			<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 15:55:17 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Erholsame Feiertage!</title>
			<link>http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=765&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Wir w&amp;uuml;nschen Dir und Deiner Familie besinnliche, vor allem aber erholsame Feiertage und f&amp;uuml;r das neue Jahr Gesundheit, Mut und Energie.&lt;/p&gt;</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=21">News 2010</category>
			<pubDate>Fri, 24 Dec 2010 11:25:02 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Den letzten Schritt wagen - Jugendmedienschutzstaatsvertrag ablehnen!</title>
			<link>http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=764&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;	 	 Bez&amp;uuml;glich der derzeitigen Beratung &amp;uuml;ber die Novelle des Jugendmedienschutzstaatsvertrages im Landtag NRW erkl&amp;auml;ren Veith Lemmen, Landesvorsitzender der NRW Jusos und die SprecherInnen der Gr&amp;uuml;nen Jugend NRW, Marie Dazert und Alexander Ringbeck:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die Gr&amp;uuml;ne Jugend NRW und die NRW Jusos fordern die Abgeordneten der Regierungskoalition dazu auf, die Novelle des Jugendmedienschutzstaatsvertrages abzulehnen.  Wir danken der rot-gr&amp;uuml;nen Landesregierung ausdr&amp;uuml;cklich daf&amp;uuml;r, dass sie eine breite und intensive Diskussion &amp;uuml;ber die Folgen und Auswirkungen der Novelle erm&amp;ouml;glicht hat. Die &amp;ouml;ffentliche Anh&amp;ouml;rung und die Stellungnahmen der Expertinnen und Experten haben uns noch einmal deutlich vor Augen gef&amp;uuml;hrt, dass dieser Jugendmedienschutzstaatsvertrag die entscheidenden Probleme nicht zufriedenstellend l&amp;ouml;st und mehr Schaden als Nutzen anrichtet.  Die Novelle versucht die Jugendschutzma&amp;szlig;nahmen im Bereich von klassischen Medien auf die Gegebenheiten des Internets anzuwenden. Die angek&amp;uuml;ndigte Altersklassifizierung ist f&amp;uuml;r die dynamischen Inhalte im Internet schlicht nicht umsetzbar. Gro&amp;szlig;e Konzerne werden im Falle der Ratifizierung ihre Marktmacht weiter ausbauen, Medien- und Meinungsvielfalt werden auf der Strecke bleiben. Die Frage der F&amp;ouml;rderung von Medienkompetenz bleibt weitestgehend unbeantwortet.  Ohne Landtagsmehrheit hat R&amp;uuml;ttgers den Entwurf im Juni unterschrieben, als er nur noch gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrend im Amt war. Eine starke Regierungskoalition muss diesen Vertrag nun selbstbewusst ablehnen und eine Neuverhandlung anstreben!&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=21">News 2010</category>
			<pubDate>Sun, 05 Dec 2010 08:34:40 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Keinen Kuhhandel zu Lasten der Schwächsten</title>
			<link>http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=763&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt; Anl&amp;auml;sslich der im Bundestag verabschiedeten &amp;Auml;nderung der Hartz-IV-Regels&amp;auml;tze, erkl&amp;auml;rt der Juso-Bundesvorsitzende, Sascha Vogt: &lt;/em&gt;
&lt;p&gt;&amp;quot;Der vorgelegte Gesetzentwurf ist unzureichend. Die neuberechneten Hartz-IV-Regels&amp;auml;tze gew&amp;auml;hrleisten kein menschenw&amp;uuml;rdiges Existenzminimum und widersprechen damit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts.  Vor dem Hintergrund der hohen Kinderarmut in Deutschland und der damit einhergehenden fehlenden Bildungschancen, sind das Bildungspaket und die ge&amp;auml;nderten Hartz-IV-S&amp;auml;tze nicht ausreichend. So werden die Entwicklungsm&amp;ouml;glichkeiten von bed&amp;uuml;rftigen Kindern massiv eingeschr&amp;auml;nkt. Mehr Investitionen in Bildung sind notwendig, um allen Kindern die gleichen Chancen zu geben. Anstatt das Geld f&amp;uuml;r die Atom- und Hotellobby zu verprassen, m&amp;uuml;ssen die Sozialschwachen und die Kinder unterst&amp;uuml;tzt werden. Das w&amp;auml;re sozialgerecht und ein Investition in die Zukunft. Das m&amp;uuml;sste eigentlich auch der Union mit ihrem vielbeschworenen Fachkr&amp;auml;ftemangel einleuchten.  Wenn nun die saarl&amp;auml;ndischen Gr&amp;uuml;nen andeuten ihre Stimme im Bundesrat st&amp;uuml;nde zum Verkauf, ist das ein unfassbarer Skandal. Wer seine politische Verantwortung und &amp;Uuml;berzeugung an den Meistbietenden versteigert, zeigt nur seine Gleichg&amp;uuml;ltigkeit gegen&amp;uuml;ber der Situation der betroffenen Kinder und Hartz-IV-Empf&amp;auml;nger.&amp;quot;&lt;/p&gt;</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=21">News 2010</category>
			<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 08:33:42 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Rentenkürzung stoppen!</title>
			<link>http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=762&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Anl&amp;auml;sslich der ersten Lesung des Berichts der Bundesregierung zur Anhebung der Regelaltersgrenze auf 67 Jahre erkl&amp;auml;rt der Juso-Bundesvorsitzende, Sascha Vogt:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;quot;Die Rente mit 67 ist eine Rentenk&amp;uuml;rzung. 8,3 Prozent der M&amp;auml;nner und 3,4 Prozent der Frauen mit 64 haben eine sozialversicherungspflichtige Vollzeitarbeit, wie jetzt das Arbeitsministerium einger&amp;auml;umt hat. Solange das Besch&amp;auml;ftigungsniveau so niedrig bleibt, ist ein erh&amp;ouml;htes Renteneintrittsalter ganz klar eine Rentenk&amp;uuml;rzung. Entsprechend muss die Rente mit 67 jetzt gestoppt werden. Zus&amp;auml;tzlich m&amp;uuml;ssen die Erwerbschancen verbessert werden. Es kommt darauf an, das faktische Renteneintrittsalter zu erh&amp;ouml;hen, indem &amp;auml;ltere Menschen l&amp;auml;nger am Erwerbsleben teilhaben k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch die ausschlie&amp;szlig;lich dogmatische Fokussierung auf die Zahlen 65 und 67 wird der Realit&amp;auml;t nicht gerecht. Auf die unterschiedlichen Erwerbssituationen jedes einzelnen m&amp;uuml;ssen angemessene, gerechte und solidarische Antworten gefunden werden. Bei der Rentenfrage geht es immer auch um Verteilungsgerechtigkeit. Entsprechend sollte die gesetzliche Rentenversicherung zu einer Erwerbst&amp;auml;tigenversicherung ausgeweitet und Mindestsicherungselemente eingef&amp;uuml;hrt werden.&amp;quot;&lt;/p&gt;</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=21">News 2010</category>
			<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 08:32:43 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>NATO startet neue Rüstungsspirale</title>
			<link>http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=761&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt; Zum neuen Strategiepapier der NATO erkl&amp;auml;rt der Juso-Vorsitzende Sascha Vogt:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;quot;Das neue Strategiepapier ist kein Erfolg f&amp;uuml;r die Abr&amp;uuml;stungspolitik. Im Gegenteil: Westerwelle hat es nicht vermocht, der NATO eine &amp;uuml;berzeugende Strategie zur Abr&amp;uuml;stung von konventionellen und atomaren Waffen abzuringen. Die NATO setzt in ihrer Strategie weiterhin auf atomare Abschreckung. Mit dem Beschluss, ein Raketenabwehrsystem zu errichten, wurde sogar der Grundstein f&amp;uuml;r eine neue R&amp;uuml;stungsspirale gelegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir Jusos werden uns weiter f&amp;uuml;r Abr&amp;uuml;stungspolitik einsetzen. Die Bundesregierung ist auf internationaler Ebene damit gescheitert, die B&amp;uuml;ndnispartner von einer Alternative zum althergebrachten Kurs der NATO zu &amp;uuml;berzeugen. Sie hat auf voller Linie versagt.&amp;quot;&lt;/p&gt;</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=21">News 2010</category>
			<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 08:31:51 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Keine Hysterie!</title>
			<link>http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=760&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt; Anl&amp;auml;sslich der Forderungen des Bundesinnenministers und einiger SPD-Landesinnenminister die verfassungswidrige Vorratsdatenspeicherung wieder einzuf&amp;uuml;hren, erkl&amp;auml;ren der Juso-Bundesvorsitzende, Sascha Vogt, der Vorsitzende der NRW Jusos, Veith Lemmen und der Landesvorsitzende der Jusos Berlin, Christian Berg:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Vor dem Hintergrund neuer Terrorwarnungen greifen einige Politiker reflexartig auf alte Forderungen zur&amp;uuml;ck, um in der &amp;Ouml;ffentlichkeit nicht als unt&amp;auml;tig dazustehen. Dieser Aktionismus sch&amp;uuml;tzt nicht vor Terroranschl&amp;auml;gen, sondern schr&amp;auml;nkt nur die Grundrechte ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Telekommunikationsdaten ohne begr&amp;uuml;ndeten Anfangsverdacht zu speichern, ist ein massiver Eingriff in die Grundrechte der B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger. Die Unschuldsvermutung wird ausgehebelt. Doch seit die Vorratsdatenspeicherung ausgesetzt wurde, hat sich die Aufkl&amp;auml;rungs-rate bei Kriminalf&amp;auml;llen weder verschlechtert, noch verbessert. Rechtfertigt ein wirkungsloses Instrument einen Angriff auf die Grundrechte? Wohl kaum!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir Jusos lehnen weiterhin die grundlose &amp;Uuml;berwachung - also auch die Vorratsdatenspeicherung - ab und rufen den Bundesinnenminister und einige SPD-Politiker zu mehr Besonnenheit auf.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=21">News 2010</category>
			<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 08:29:51 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Weniger Netto vom Brutto</title>
			<link>http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=759&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Zur heute verabschiedeten Gesundheitsreform erkl&amp;auml;rt der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Mit dieser Reform belastet die Bundesregierung die Versicherten, w&amp;auml;hrend Privatversicherte, &amp;Auml;rzte und die Pharmalobby geschont werden. Schlimmer noch: Durch die Einf&amp;uuml;hrung einer &amp;sbquo;kleinen&amp;lsquo; Kopfpauschale m&amp;uuml;ssen sie k&amp;uuml;nftige Mehrausgaben im Gesundheitssystem vollst&amp;auml;ndig allein tragen, w&amp;auml;hrend die Unternehmen aus der Verantwortung entlassen werden. Gerade untere Einkommensgruppen werden damit in Zukunft deutlich h&amp;ouml;her belastet. Von der gro&amp;szlig;spurigen Ank&amp;uuml;ndigung, den Menschen mehr Netto vom Brutto zu lassen, ist nichts &amp;uuml;brig geblieben. Ganz im Gegenteil: Dieses Versprechen gilt offensichtlich nur f&amp;uuml;r die Wohlhabenden, w&amp;auml;hrend die normalen Besch&amp;auml;ftigten die Zeche zahlen m&amp;uuml;ssen. Gerade j&amp;uuml;ngere Menschen, die oftmals nicht viel verdienen, werden von dieser Politik belastet. Auch der angebliche Sozialausgleich ist bislang v&amp;ouml;llig offen. Diese Politik ist unsozial und mal wieder reine Klientelpolitik.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist richtig, dass die SPD in diesem Zusammenhang ihre Forderung nach der Einf&amp;uuml;hrung einer B&amp;uuml;rgerversicherung erneuert und bekr&amp;auml;ftigt hat. Diese Reform ist eines der ersten Projekte, das bei einem Wahlsieg der SPD r&amp;uuml;ckg&amp;auml;ngig gemacht werden muss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir Jusos werden morgen gemeinsam mit den Gewerkschaften auf drei gro&amp;szlig;en Demonstrationen gegen die schwarz-gelbe K&amp;uuml;rzungs- und Klientelpolitik protestieren.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=21">News 2010</category>
			<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 08:29:51 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Keinen Krieg!</title>
			<link>http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=758&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt; Zu den j&amp;uuml;ngsten &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen des Verteidigungsministers zu Guttenberg wirtschaftliche Interessen milit&amp;auml;risch verteidigen zu wollen, erkl&amp;auml;rt der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt: &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;quot;Die neusten &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen von zu Guttenberg zeigen, dass die Union wiederholt versucht au&amp;szlig;enpolitisch ein Umdenken zu erreichen. St&amp;auml;ndig zu wiederholen, Deutschland solle auch f&amp;uuml;r Wirtschaftsinteressen Kriege f&amp;uuml;hren, dient vor allem dem Ziel die Akzeptanz f&amp;uuml;r solche Kriege in der Bev&amp;ouml;lkerung zu steigern. Mit diesen &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen soll eine weitere Legitimation f&amp;uuml;r Angriffskriege geschaffen werden. Diese &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen sind nicht nur politisch abzulehnen, sie stehen vor allem auch im klaren Gegensatz zum Grundgesetz und der Charta der Vereinten Nationen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Anerkennung des Krieges als legitimes Mittel staatlicher Politik d&amp;uuml;rfen wir nach den Erfahrungen der zwei Weltkriege nie wieder zulassen. Die Union braucht m&amp;ouml;glicherweise ein paar Nachhilfestunden in Geschichte, um das endlich zu begreifen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=21">News 2010</category>
			<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 08:28:41 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Jusos unterstützen die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“</title>
			<link>http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=757&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://jusosherford.de/wp-content/uploads/2010/11/Weihnachten-im-Schuhkarton.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;300&quot; vspace=&quot;5&quot; hspace=&quot;5&quot; height=&quot;194&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;/content3/images/content/Weihnachten-im-Schuhkarton[1].jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Herford. &lt;/strong&gt;Die Arbeitsgemeinschaft der Jungsozialisten/innen in der SPD Herford unterst&amp;uuml;tzen die Aktion Weihnachten im Schuhkarton des Vereins Geschenke der Hoffnung. &amp;bdquo;Wir wollen Kindern in Not eine sch&amp;ouml;nes Weihnachten erm&amp;ouml;glichen und haben daher zwei Pakete (ein f&amp;uuml;r eine M&amp;auml;dchen / ein f&amp;uuml;r einen Jungen) gepackt die nun auf die Reise als Weihnachtsgeschenk gehen&amp;ldquo; so Julian Frohloff, Vorsitzender der Jusos Herford und Mitglied im Rat der Stadt Herford. Dieses Jahr sollen die Pakete Kindern in Bulgarien, Georgien, dem Kosovo, Moldawien, Polen, Rum&amp;auml;nien, Serbien, der Slowakei, Wei&amp;szlig;russland sowie der Mongolei eine Freude zu Weihnachten bereiten. Wer auch noch ein Geschenk packen will kann diese noch am 06./07.11. sowie am 13./14.11. an der Herforder Sammelstelle (Evangelisch Freikirchliche Gemeinde Herford, Ravensberger Str. 11 in 32051 Herford) abgeben. Unter http://www.geschenke-der-hoffnung.org kann man sich informieren wie gepackt wird und was in die Pakete darf. Frohloff weiter: &amp;bdquo;Wir w&amp;uuml;rden uns freuen wenn noch viele Herforderinnen und Herforder die Chance nutzen den Kindern in Not eine Freude zu machen, dabei m&amp;uuml;ssen die Geschenke gar nicht teuer sein, auch Kleinigkeiten k&amp;ouml;nnen Freude bringen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Foto: Pascal Kuhfus, Laura St&amp;uuml;hmeier, Julian Frohloff und Meshut Cakar haben zwei Pakete vorbereitet.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=22">Pressemitteilungen 2010</category>
			<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 20:50:31 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Kennzeichnungspflicht jetzt!</title>
			<link>http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=756&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Angesichts des teilweise gewaltt&amp;auml;tigen Vorgehens der Polizei gegen Demonstranten bei den Castor-Protesten erkl&amp;auml;rt der Juso-Bundesvorsitzende, Sascha Vogt:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei den Castor-Protesten ging die Polizei teilweise sehr gewaltt&amp;auml;tig gegen Demonstranten vor. Im Internet finden sich zahlreiche Videos, die Polizeigewalt belegen. Doch Polizisten, die im Dienst misshandeln, kommen h&amp;auml;ufig ungestraft davon. Ermittlungen verlaufen im Sande, weil die Beamten nicht identifiziert werden k&amp;ouml;nnen. Deshalb fordern wir Jusos eine individuelle Kennzeichnungspflicht f&amp;uuml;r Polizeibeamte. Nicht jeder Polizist ist gewaltt&amp;auml;tig. Daher sollte es auch im Interesse der Polizei sein, endlich die Polizisten zu belangen, die durch unangemessene Gewaltausbr&amp;uuml;che Demonstranten verletzen. Durch eine Kennzeichnungspflicht wird der Rechtstaat gest&amp;auml;rkt und Polizeigewalt konsequent geahndet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir fordern deshalb die SPD-regierten L&amp;auml;nder auf eine Initiative f&amp;uuml;r die Kennzeichnungspflicht zu starten.&lt;/p&gt;</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=21">News 2010</category>
			<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 20:48:02 +0000</pubDate>
		</item>
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