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		<title>Jusos im Kreis Herford</title>
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		<description>Die Neuigkeiten der Jusos im Kreis Herford als RSS-Feed</description>
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		<copyright>Copyright 2010, http://www.kreis-jusos.de</copyright>
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			<title>Jusos im Kreis Herford</title>
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			<title>Mit Angela in eine strahlende Zukunft! – Atomkraft aus, Zukunft an</title>
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			<description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img width=&quot;550&quot; height=&quot;357&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/content3/images/content/ag_herford/atom.jpg&quot; /&gt;Die anhaltende Debatte im Bund &amp;uuml;ber den Ausstieg aus dem Atomausstieg l&amp;ouml;st bei den Herforder Jusos Unverst&amp;auml;ndnis aus. Sie haben sich daher zu einem Protestzug durch die Herforder Innenstadt entschieden. Am vergangenen Samstag zogen zehn Jungsozialisten mit Schutzanz&amp;uuml;gen, Atomf&amp;auml;ssern und Bannern los um f&amp;uuml;r die Beibehaltung des Atomausstiegs zu demonstrieren. Auf ihrer Tour verteilten sie Flyer und selbst gebaute Atomkraftwerke aus Waffeln und Schokoschaumk&amp;uuml;sse, diese sollten durch das Aufessen symbolisch vernichtet werden. Julian Frohloff, der Vorsitzender der Herforder Jusos und Mitglied im Rat der Stadt Herford sagte: &amp;bdquo;Die Mehrheit der Bundesb&amp;uuml;rger spricht sich gegen l&amp;auml;ngere Laufzeiten der Atomkraftwerke aus und f&amp;uuml;r eine st&amp;auml;rkere Beteiligung der Energieriesen an der Entsorgung und Lagerung des radioaktiven Abfalls. Es ist daher wichtig, dass durch vielf&amp;auml;ltige Aktionen im ganzen Land darauf aufmerksam gemacht wird und die Bundeskanzlerin und ihre Regierung dazu bewegt werden am Atomausstieg nicht zu r&amp;uuml;tteln. Wir Jusos in der Stadt und im Kreis Herford werden weiterhin aktiv f&amp;uuml;r eine atomfreie Energieversorgung k&amp;auml;mpfen.&amp;ldquo; Dieses verdeutlichten die Jusos auch mit ihrem Banner mit der Aufschrift &amp;bdquo;Mit Angela in eine strahlende Zukunft! &amp;ndash; Atomkraft aus, Zukunft an. Deswegen SPD&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=21">News 2010</category>
			<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 18:29:05 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Jungsozialisten rufen zu Pakistan-Spende auf</title>
			<link>http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=731&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;  Jusos wollen Misereor Geld f&amp;uuml;r Flutopfer &amp;uuml;berweisen&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Herford. &lt;/strong&gt;Die Juso-AG Herford m&amp;ouml;chte den Flutopfern im Norden Pakistans helfen und ruft daher zu Spenden an die Hilfsorganisation Misereor auf. Spenden k&amp;ouml;nnen unter dem Verwendungszweck &amp;bdquo;Flut Pakistan&amp;ldquo; bei der Misereor PAX-Bank, get&amp;auml;tigt werden. Shamail Shahid Qureshi, neuestes Juso-Mitglied, war in den vergangenen Wochen selbst in Pakistan und besuchte seine Familie, er war zum Gl&amp;uuml;ck nicht in den betroffenen Regionen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er berichtete von seinen Eindr&amp;uuml;cken: &amp;bdquo;Die bisherigen Hilfsanstrengungen der Pakistanischen Regierung und die internationale Hilfe reichen nicht aus um das Leid zu lindern, das f&amp;uuml;hrt dazu, dass vor Ort immer mehr auf die Hilfe von radikal, terroristischen Gruppen gesetzt wird&amp;ldquo;, so Qureshi.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Wir haben uns daher sehr schnell entschieden f&amp;uuml;r eine Spende an die Hilfsorganisation Misereor aufzurufen. In den n&amp;auml;chsten Tagen werden wir auch innerhalb der SPD um Spenden f&amp;uuml;r die Opfer in Pakinstan werben&amp;ldquo;, k&amp;uuml;ndigt Julian Frohloff, Vorsitzender der Juso-AG Herford und Ratsmitglied an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Shamail hatte schon im Jahr 2005 nach einem schweren Erdbeben in Pakistan eine eigene Spendenaktion f&amp;uuml;r die Opfer ins Leben gerufen. Ausk&amp;uuml;nfte zur Spendenaktion erteilt Julian Frohloff unter Tel. (0160) 91 50 84 78 oder &lt;a href=&quot;mailto:info@jusosherford.de?subject=Pakistan&quot;&gt;info@jusosherford.de&lt;/a&gt;. Weitere Infos unter: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.misereor.de/spenden/spenden-pakistan.html&quot;&gt;www.misereor.de/spenden/spenden-pakistan.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;copy; 2010 Neue Westf&amp;auml;lische&lt;br /&gt;
Herforder Kreisanzeiger, Freitag 20. August 2010 &lt;/p&gt;</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=23">Presseschau 2010</category>
			<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 18:21:03 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Der neue Juso-Landesvorstand steht!</title>
			<link>http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=730&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Der neue Juso-Landesvorstand steht! 	 	 Auf der Landeskonferenz in Bielefeld haben sich die NRW Jusos neu aufgestellt.  Der neue Vorstand der NRW Jusos besteht aus folgenden Personen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vorsitzender&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lemmen, Veith&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Mitglieder des Juso-Landesvorstandes&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Boll, Frederike&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Cordes, Frederick&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Golla, Nathalie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hammer, Sebastian&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kehonijc, Mirza&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kolle, Daniel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kubiak, Susanne&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meyer, Florian&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Oerder, Katharina&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quermann, Kim&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schl&amp;ouml;sser, Tim&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schmiedgen, Nicolin&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wend, Alexandra&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenzel, Marcel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(in alphabetischer Reihenfolge)&lt;/p&gt;</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=6">News 2006</category>
			<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 18:13:43 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Veith Lemmen ist neuer Landesvorsitzender der NRW Jusos!</title>
			<link>http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=729&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt; 	 	  Die Delegierten der Landeskonferenz in Bielefeld w&amp;auml;hlten den 26-j&amp;auml;hrigen mit 85,2% der Stimmen. In seiner Antrittsrede warb Lemmen f&amp;uuml;r eine linke Politik und z&amp;uuml;gige Reformen f&amp;uuml;r ein gerechtes und sozialeres Bildungssystem in NRW:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Ich bedanke mich f&amp;uuml;r das gro&amp;szlig;e Vertrauen der Delegierten und freue mich, gemeinsam mit dem gesamten Verband die kommenden Aufgaben angehen zu d&amp;uuml;rfen.  Wir m&amp;uuml;ssen endlich allen Jugendlichen in unserem Land die gleichen Chancen auf Bildung, sozialen Aufstieg und kulturelle Teilhabe erm&amp;ouml;glichen. Wir brauchen einen besseren Schutz und mehr Rechte f&amp;uuml;r Auszubildende und PraktikantInnen. Hierbei setzen wir auch auf den intensiven Dialog mit Gewerkschaften, NGOs und anderen Jugendorganisationen.  Wir freuen uns darauf, in einem offenen und kritischen Dialog mit der SPD den Politikwechsel in NRW umzusetzen und werden dieses Land gemeinsam sozialer und gerechter machen. Daf&amp;uuml;r k&amp;auml;mpfen wir!&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=21">News 2010</category>
			<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 18:12:03 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Stiftung für Flucht, Vertreibung und Versöhnung auflösen</title>
			<link>http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=728&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;   Zur neusten Aussage Erika Steinbachs erkl&amp;auml;rt der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wieder mal l&amp;auml;sst Erika Steinbach ihrer Gesinnung freien Lauf. Mit ihrer Behauptung, dass &amp;bdquo;Polen bereits im M&amp;auml;rz 1939 mobil gemacht hat&amp;ldquo;, relativiert sie mal wieder die deutsche Kriegsschuld. Gemeinsam mit ihren BdV-Vertretern im Stiftungsrat zeigt sie deutlich wof&amp;uuml;r der BdV nicht steht: Vers&amp;ouml;hnung!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Angela Merkel hat einen schlimmen Fehler begangen, als sie sich von Erika Steinbach die weiteren Sitze f&amp;uuml;r den BdV hat abpressen lassen. Nat&amp;uuml;rlich muss die CDU sich jetzt deutlich von Erika Steinbach distanzieren, doch das reicht nicht aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachdem bereits mehrere Wissenschaftler und nun der Zentralrat der Juden aus der Stiftung gejagt wurden, ist sie mit den beiden BdV-Vertretern nur noch die Plattform f&amp;uuml;r Geschichtsrevisionismus. Damit ist die Stiftung endg&amp;uuml;ltig in der jetzigen Besetzung gescheitert! Wenn der Stiftungsrat nicht ohne BdV-Vertreter neu besetzt wird, sollte man die Stiftung lieber aufl&amp;ouml;sen, um dem BdV endlich seine Plattform zu entziehen. F&amp;uuml;r die weitere Vers&amp;ouml;hnung zwischen Deutschland und Polen w&amp;auml;re das ein wichtiges Signal!&lt;/p&gt;</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=21">News 2010</category>
			<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 18:11:01 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Mehr Freiheit wagen!</title>
			<link>http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=727&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;   Anl&amp;auml;sslich der Gro&amp;szlig;demonstration &amp;bdquo;Freiheit statt Angst&amp;ldquo; am 11. September 2010 in Berlin erkl&amp;auml;ren Bj&amp;ouml;rn B&amp;ouml;hning, Mitglied des SPD-Parteivorstands und Leiter des SPD-Gespr&amp;auml;chskreises &amp;bdquo;Netzpolitik und digitale Gesellschaft&amp;ldquo;, und der Juso-Bundesvorsitzende, Sascha Vogt:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir fordern einen weitreichenden Datenschutz. Die &amp;Uuml;berwachungsma&amp;szlig;nahmen durch Staat und Wirtschaft m&amp;uuml;ssen abgebaut, die bestehenden &amp;Uuml;berwachungsbefugnisse &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft und die Meinungsfreiheit gesch&amp;uuml;tzt werden. Der freie Meinungs- und Informationsaustausch muss auch im Internet gew&amp;auml;hrleistet werden. Wir setzen uns dieses Jahr vor allem f&amp;uuml;r Informationsfreiheit, den Arbeitnehmerdatenschutz sowie mehr B&amp;uuml;rgerrechte auch bei der Verbrechensbek&amp;auml;mpfung ein. Netzneutralit&amp;auml;t muss auch in Zukunft sichergestellt und jedem Menschen der Zugang zum Internet erm&amp;ouml;glicht werden.  Deshalb sind wir auch als Teil des B&amp;uuml;ndnisses auf der Demonstration &amp;bdquo;Freiheit statt Angst&amp;rdquo; mit einem eigenen Wagen pr&amp;auml;sent.&lt;/p&gt;</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=21">News 2010</category>
			<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 18:10:21 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Waffenexporte stoppen!</title>
			<link>http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=723&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Anl&amp;auml;sslich des Antikriegstags erkl&amp;auml;rt der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deutschland ist drittgr&amp;ouml;&amp;szlig;ter Waffenexporteur der Welt. Die meisten Waffen gehen in die T&amp;uuml;rkei, Griechenland und S&amp;uuml;dafrika. Insgesamt werden 55 Staaten mit deutschen Kriegsger&amp;auml;ten beliefert. Darunter sind viele Staaten, die sich in Krisen oder bewaffneten Konflikten befinden. Diese Waffenexporte akzeptieren wir nicht. Wir fordern deutsche Waffenexporte zu beenden und die R&amp;uuml;stungsindustrie in zivile Produktion zu &amp;uuml;berf&amp;uuml;hren.  In Afghanistan sind die Opferzahlen im ersten Halbjahr 2010 im Vergleich zu 2009 um 20% gestiegen. Die Gewalt in Afghanistan spitzt sich immer weiter zu. Der Afghanistaneinsatz zeigt deutlich, dass Milit&amp;auml;reins&amp;auml;tze keine Probleme l&amp;ouml;sen, sondern nur zu mehr Gewalt und Todesopfern f&amp;uuml;hren.  Auch innerhalb der SPD m&amp;uuml;ssen milit&amp;auml;rische Eins&amp;auml;tze konsequenter hinterfragt werden. Die Sozialdemokratie muss deutlicher gegen Militarismus und Krieg eintreten.&lt;/p&gt;</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=21">News 2010</category>
			<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 18:07:11 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Rassistisches Gedankengut hat in der SPD nichts verloren!</title>
			<link>http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=722&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span id=&quot;1284055528448S&quot; style=&quot;display: none;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt; Zur Entscheidung des Pr&amp;auml;sidiums und Parteivorstands der SPD ein Parteiordnungsverfahren gegen Thilo Sarrazin einzuleiten, erkl&amp;auml;rt Sascha Vogt, Juso-Bundesvorsitzender, und Erkan Ertan vom Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Parteiordnungsverfahren gegen Thilo Sarrazin ist l&amp;auml;ngst &amp;uuml;berf&amp;auml;llig. Rassistisches und antisemitisches Gedankengut haben in der Sozialdemokratie nichts verloren. Herr Sarrazin nutzt nationalsozialistische Rassenlehre, Antisemitismus und Ausl&amp;auml;nderfeindlichkeit, um sein Buch zu verkaufen. Die wirre Mischung aus statistischen Taschenspielertricks, L&amp;uuml;gen und Polemik ist gef&amp;auml;hrlich und schafft Ressentiments, die das Zusammenleben in unserer Gesellschaft angreifen. Erschreckend an dieser Inszenierung als Tabubrecher ist, dass sie funktioniert. So erf&amp;auml;hrt Sarrazin in Teilen Unterst&amp;uuml;tzung von Roland Koch, Helmut Markwort und anderen. Eigentlich w&amp;auml;re zu erwarten, dass es in dieser Gesellschaft einen Grundkonsens hinsichtlich der Grundrechte, wie der Religionsfreiheit gebe. Mit einer ernsthaften Integrationsdebatte hat das alles selbstverst&amp;auml;ndlich nichts zu tun.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir m&amp;uuml;ssen zur&amp;uuml;ck zu einer sachlichen Debatte, in der kulturelle Vielfalt als Bereicherung der Gesamtgesellschaft dient. Ungleich verteilte Chancen m&amp;uuml;ssen konsequent beseitigt und Bildungschancen erm&amp;ouml;glicht werden um allen hier lebenden Menschen ein gleiches Recht auf Teilhabe im &amp;ouml;ffentlichen Leben zu gew&amp;auml;hrleisten.&lt;/p&gt;
&lt;span id=&quot;1284055528420E&quot; style=&quot;display: none;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=21">News 2010</category>
			<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 18:05:52 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Atomlobbyismus abschalten!</title>
			<link>http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=726&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt; Zum Beschluss der Bundesregierung die Laufzeiten von Atomkraftwerken zu verl&amp;auml;ngern, erkl&amp;auml;rt der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt: &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die Laufzeiten der deutschen Atomkraftwerke um durchschnittlich zw&amp;ouml;lf Jahre zu verl&amp;auml;ngern, ist ein Skandal. Unsichere Schrottmeiler bleiben l&amp;auml;nger am Netz und bedrohen die Gesundheit der Menschen. Zus&amp;auml;tzlicher Atomm&amp;uuml;ll wird produziert, dessen Endlagerung v&amp;ouml;llig ungekl&amp;auml;rt ist. Der Ausbau regenerativer Energien wird nicht gef&amp;ouml;rdert, sondern gestoppt. Ein sinnvolles zukunftsorientiertes Energiekonzept ist hier nicht zu erkennen. Das ist ausschlie&amp;szlig;lich ein Geschenk f&amp;uuml;r die Betreiber der Atomkraftwerke auf Kosten der Menschen. Wir brauchen jetzt eine nachhaltige F&amp;ouml;rderung von erneuerbarer Energie und ein Ende der Atomkraft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch wenn Angela Merkel etwas anderes behauptet: Schwarz-Gelb hat sich von der Atomlobby kaufen lassen. Bei der Atomsteuer in H&amp;ouml;he von 2,3 Milliarden Euro pro Jahr haben die Konzerne sich erfolgreich durchgesetzt. Denn die neue Steuer wird zwar erhoben, aber auf sechs Jahre befristet. Ab 2016 k&amp;ouml;nnen die Atomkonzerne die zus&amp;auml;tzlichen dicken Gewinne komplett einstreichen. Wir begr&amp;uuml;&amp;szlig;en, dass die SPD und die anderen Oppositionsparteien jede M&amp;ouml;glichkeit nutzen wollen, dieses unsinnige Vorhaben &amp;uuml;ber den Bundesrat zu stoppen. Neben der parlamentarischen Oppositionsarbeit muss es nun auch zu einer breiten gesellschaftlichen Bewegung kommen. Wir Jusos rufen dazu auf am 18. September in Berlin auf die Stra&amp;szlig;e zu gehen und auch dar&amp;uuml;ber hinaus den Protest fortzusetzen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=21">News 2010</category>
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 18:09:24 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Sarrazin endlich raus aus der SPD</title>
			<link>http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=725&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt; Der Vorstand der Bundesbank hat beschlossen die Abberufung von Dr. Thilo Sarrazin als Mitglied des Vorstandes zu beantragen. Dazu erkl&amp;auml;rt Sascha Vogt, Juso-Bundesvorsitzender:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir begr&amp;uuml;&amp;szlig;en, dass nun auch die Bundesbank erkannt hat, dass Thilo Sarrazin nicht mehr zu halten ist. Mit seinen antisemitischen und ausl&amp;auml;nderfeindlichen Positionen ist er untragbar geworden. Wenn schon die Bundesbank die Aussagen von Sarrazin so bewertet, unterstreicht es die Notwendigkeit, Herrn Sarrazin endlich aus der SPD auszuschlie&amp;szlig;en. Die Mehrheit der SPD unterst&amp;uuml;tzt den Ausschluss von Sarrazin.&lt;/p&gt;</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=21">News 2010</category>
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 18:08:39 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Regierung lässt sich von Lobbyisten kaufen</title>
			<link>http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=724&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Zum Beschluss des Bundeskabinetts zum Sparpaket erklärt der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt:
&lt;p&gt;
„Die Bundesregierung zeigt ihr wahres Gesicht: Der Haushalt soll einseitig zu Lasten der sozial Schwächsten in der Gesellschaft konsolidiert werden. Arbeitslosen wird das Elterngeld und das Übergangsgeld vom Arbeitslosengeld I zum ALG II und Wohngeldempfängern der Heizkostenzuschuss gestrichen. Zusätzlich wird für Arbeitslose kein Zuschuss mehr zur Rentenversicherung gezahlt. Damit ist Altersarmut vorprogrammiert. Das ist ein Skandal und Politik ausschließlich gegen die Schwachen!
&lt;p&gt;
Es ist sinnbildlich für diese Regierung, dass die Maßnahmen zum Sozialabbau bereits beschlossene Sache sind, während in der Frage der Brennelementesteuer noch keine Schritte unternommen wurden. Offensichtlich ist Frau Merkel doch nicht so unabhängig von den Lobbyisten der Energiekonzerne wie sie sagt.
&lt;p&gt;
Es ist ein Skandal, dass mit diesem Sparpaket die Unternehmen und die Wohlhabenden geschont werden, wobei gerade sie in den vergangenen Jahren vom wirtschaftlichen Wachstum profitiert haben. Dieses Sparpaket ist ein Angriff auf die Chancen der jungen Generation, weil es die Spaltung in der Gesellschaft vertieft. Wir Jusos werden uns in den nächsten Monaten gemeinsam mit unseren Bündnispartnern mit aller Kraft gegen dieses Sparpaket zur Wehr setzen.</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=21">News 2010</category>
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 18:07:25 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Hohe Einkommen deutlich stärker belasten!</title>
			<link>http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=721&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt; Zum Beschluss des SPD-Parteivorstands den Spitzensteuersatz erh&amp;ouml;hen zu wollen, erkl&amp;auml;rt der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Den Spitzensteuersatz auf 49 Prozent zu erh&amp;ouml;hen geht im Grundsatz in die richtige Richtung. Die &amp;ouml;ffentlichen Haushalte ben&amp;ouml;tigen dringend mehr Geld, um es f&amp;uuml;r Zukunftsinvestitionen wie etwa f&amp;uuml;r Bildung auszugeben. Da die Wohlhabenden in den vergangenen Jahren - unter anderem durch die Steuerpolitik von Rot-Gr&amp;uuml;n - massiv entlastet wurden, ist es das richtige Signal, genau hier anzusetzen.  Eigentlich ist es angesichts der klammen Lage der &amp;ouml;ffentlichen Haushalte aber notwendig, den Spitzensteuersatz noch deutlicher zu erh&amp;ouml;hen und auf das Niveau der 90er Jahre in H&amp;ouml;he von 53 Prozent zur&amp;uuml;ckzukehren.  Wir Jusos sehen au&amp;szlig;erdem noch deutlichen Diskussionsbedarf hinsichtlich der konkreten Ausgestaltung des Modells. Am Ende muss jede Ver&amp;auml;nderung der Einkommensteuer dazu f&amp;uuml;hren, dass deutlich mehr Steuern eingenommen werden. Deshalb muss es eine effektive Mehrbelastung f&amp;uuml;r alle Personen geben, die mehr als 53.000 Euro im Jahr verdienen. Zus&amp;auml;tzlich muss die geforderte Reichensteuer als Aufschlag auf den Spitzensteuersatz in H&amp;ouml;he von drei Prozentpunkten ab einem Jahreseinkommen von 125.000 Euro f&amp;uuml;r Alleinverdienende beibehalten werden.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=21">News 2010</category>
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 18:04:05 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Wehrpflicht abschaffen</title>
			<link>http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=720&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Zum Vorschlag des Verteidigungsministeriums die Wehrpflicht auszusetzen, erklärt der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt:
&lt;p&gt;
Der Plan des Verteidigungsministers die Wehrpflicht auszusetzen, ist ein Schritt in die richtige Richtung. Das Modell hat sich bereits seit Jahren überholt: Wehrgerechtigkeit gibt es schon lange nicht mehr, außerdem ist die Wehrpflicht ein Eingriff in die Freiheitsrechte junger Menschen. Wir Jusos lehnen aus diesen Gründen die Wehrpflicht generell ab und sprechen uns für eine Stärkung der Freiwilligendienste aus. Damit könnte auch ein entscheidender Beitrag geleistet werden, die wegfallenden Zivildienstplätze zu kompensieren. Dort, wo Zivildienstleistende jedoch Aufgaben normaler Beschäftigter wahrnehmen, ist auch eine Kompensation durch reguläre Beschäftigung notwendig. Damit würden sich auch positive Effekte für den Arbeitsmarkt ergeben.

Konsequenter wäre es aber, die Wehrpflicht nicht nur auszusetzen, sondern sie endlich abzuschaffen. Dafür wäre eine Änderung des Grundgesetzes und die Stimmen der SPD notwendig. Wir bleiben bei unserer Forderung an die SPD, die positive Entwicklung im Sinne junger Menschen nicht erneut zu verschlafen, sondern sich an die Spitze der Bewegung zu stellen und sich im Bundestag für die Abschaffung der Wehrpflicht einzusetzen. Auf dem kommenden Parteitag werden wir Jusos hierzu einen Antrag stellen.</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=21">News 2010</category>
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 18:02:14 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title>Rente mit 67 ausgesetzt – jetzt solidarische Alternativen entwickeln!</title>
			<link>http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=719&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt; Zum Beschluss des SPD-Parteipr&amp;auml;sidiums &amp;bdquo;Gut und sicher leben: Perspektiven schaffen f&amp;uuml;r Arbeit und sichere Altersvorsorge.&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt: &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beschluss des Pr&amp;auml;sidiums geht in die richtige Richtung. Die Rente mit 67 faktisch auszusetzen und damit an die Erwerbssituation anzupassen, wird der Realit&amp;auml;t auf dem Arbeitsmarkt gerecht. Eine fortlaufende &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung soll das weiterhin gew&amp;auml;hrleisten. Deshalb macht es auch keinen Sinn &amp;uuml;ber das Einf&amp;uuml;hrungsdatum 2029 zu diskutieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch die geplante st&amp;auml;rkere Partizipation der Mitglieder im Diskussionsprozess begr&amp;uuml;&amp;szlig;en wir Jusos. Diese darf aber nicht zu einer Partizipationsillusion werden. Deshalb ist ein transparentes Verfahren erforderlich, aus dem insbesondere hervorgeht, wie die Diskussionsergebnisse umgesetzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Entscheidend f&amp;uuml;r die weitere Rentenentwicklung ist vor allem, dass die Erwerbschancen verbessert werden. Eine starre Diskussion um die Zahlen 65 und 67 hilft hier nicht weiter. Auf die unterschiedlichen Erwerbssituationen jedes Einzelnen m&amp;uuml;ssen angemessene, gerechte und solidarische Antworten gefunden werden. Bei der Rentenfrage geht es immer auch um Verteilungsgerechtigkeit. Entsprechend sollten Kapitaleink&amp;uuml;nfte st&amp;auml;rker bei der Rentenberechnung einbezogen und die Beitragsbemessungsgrenze erh&amp;ouml;ht werden.&lt;/p&gt;</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=21">News 2010</category>
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 18:00:07 +0000</pubDate>
		</item>
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			<title>Keine Rente mit 67 in dieser Form!</title>
			<link>http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=718&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt; Zur Diskussion &amp;uuml;ber die Rente mit 67, erkl&amp;auml;rt der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt: &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der angebliche Kompromissvorschlag von Steinmeier ist keiner. Wenn man lediglich nur das Einstiegsdatum verschiebt, aber dabei bleibt, dass der Prozess bis 2029 abgeschlossen sei, geht das an den wahren Problemen v&amp;ouml;llig vorbei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Rente mit 67 ist in der jetzigen Form de facto eine Rentenk&amp;uuml;rzung. 2008 sind nur 9,9 Prozent der 64-J&amp;auml;hrigen einer sozialversicherungspflichtigen Besch&amp;auml;ftigung nachgegangen. Zun&amp;auml;chst m&amp;uuml;ssen die Erwerbschancen verbessert und fortlaufend &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft werden. Erst wenn tats&amp;auml;chlich Besch&amp;auml;ftigung f&amp;uuml;r &amp;Auml;ltere existiert, kann &amp;uuml;ber das Renteneintrittsalter weiter diskutiert werden. Entsprechend muss es eine Abkehr von der Rente mit 67 in der jetzigen Form geben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir erwarten, dass ein entsprechendes Signal vom Parteitag ausgeht. Ansonsten machen wir uns f&amp;uuml;r einen Mitgliederentscheid stark. Die Mehrheit der SPD ist sich einig: Die Rente mit 67 war eine falsche Entscheidung. Wenn die SPD glaubw&amp;uuml;rdig eine neue Politik vertreten will, dann muss diese falsche Entscheidung endlich korrigiert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier geht es nicht um eine Frage der Generationen-, sondern um Verteilungsgerechtigkeit.&lt;/p&gt;</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=6">News 2006</category>
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 16:12:43 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Netzneutralität sichern!</title>
			<link>http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=717&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt; Anl&amp;auml;sslich des Vorsto&amp;szlig;es von Google und dem Telekommunikationsunternehmen Verizon Geb&amp;uuml;hrenmodelle f&amp;uuml;r den Datenverkehr einzuf&amp;uuml;hren, erkl&amp;auml;rt der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir wollen kein Zweiklassen-Internet. Deswegen treten wir daf&amp;uuml;r ein, Netzneutralit&amp;auml;t gesetzlich festzuschreiben. Welche Daten wann verschickt werden, darf nicht von der Finanzkraft einzelner kommerzieller Anbieter abh&amp;auml;ngen. Datenpakete m&amp;uuml;ssen neutral und gleichberechtigt, also unabh&amp;auml;ngig davon, woher sie stammen, von ihrem Inhalt und von welcher Anwendung sie generiert wurden, transportiert werden. Dieser Grundsatz muss generell gelten, also auch f&amp;uuml;r mobile Netzwerke.  Den Datenverkehr nach betriebswirtschaftlichen Kriterien und entlang verteilter Privilegien zu steuern und zu beeinflussen, widerspricht dem Grundgedanken des Internets, n&amp;auml;mlich einer offenen, transparenten und diskriminierungsfreien Vernetzung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deshalb rufen wir Jusos auf die &amp;bdquo;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://pro-netzneutralitaet.de/&quot;&gt;Initiative Pro Netzneutralit&amp;auml;t&lt;/a&gt;&amp;ldquo; zu unterst&amp;uuml;tzen.&lt;/p&gt;</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=21">News 2010</category>
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 16:11:22 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>65 Jahre Hiroshima und noch immer kein Ende</title>
			<link>http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=716&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum 65. Jahrestag des Atombombenabwurfs auf Hiroshima, erkl&amp;auml;rt der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt:
&lt;p&gt;Wir gedenken heute der hunderttausenden Toten und Verletzten, die dem ersten Abwurf einer Atombombe auf die japanische Stadt Hiroshima zum Opfer fielen.  Der Schrecken und das Leid, die diese Waffe damals &amp;uuml;ber die Menschheit gebracht hat, sind unvorstellbar. Noch heute leiden viele Japaner an den Folgen der Verstrahlung.  Umso unverst&amp;auml;ndlicher ist es, dass 65 Jahre danach und 20 Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges, die Bundesrepublik Deutschland weiterhin der nuklearen Doktrin anh&amp;auml;ngt. Heute noch lagern Atombomben auf deutschem Boden und ihr Einsatz ist in einschl&amp;auml;gigen NATO-Konzepten eingeplant.  Wir fordern Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, sich pers&amp;ouml;nlich f&amp;uuml;r den Abzug der US-Atombomben aus dem rheinland-pf&amp;auml;lzischen B&amp;uuml;chel einzusetzen. Das muss Chefsache werden! Deutschlands Beitrag zu &amp;bdquo;Global Zero&amp;ldquo; besteht bisher nur aus Worten, nicht Taten.  Atombomben haben keinen Platz in einem B&amp;uuml;ndnis, in dem die Bundesrepublik Mitglied ist. Wir fordern daher den Verteidigungsminister zu Guttenberg auf, sich f&amp;uuml;r eine R&amp;uuml;cknahme der nuklearen Doktrin in der neuen NATO-Strategie einzusetzen. Die Bundesregierung muss dem NATO-Generalsekret&amp;auml;r Anders Fogh Rasmussen den Weg zum atomaren Ausstieg aufzeigen.  Das w&amp;auml;ren zwei ehrliche und w&amp;uuml;rdige Schritte, den Opfern von Hiroshima zu gedenken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir Jusos unterst&amp;uuml;tzen das B&amp;uuml;ndnis &amp;bdquo;Unsere Zukunft atomwaffenfrei&amp;ldquo;. Mehr Informationen unter &lt;a href=&quot;http://www.atomwaffenfrei.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.atomwaffenfrei.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=21">News 2010</category>
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 16:08:46 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Hartz-IV endlich erhöhen</title>
			<link>http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=715&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;  Anl&amp;auml;sslich der Nachberechnung der Hartz-IV-Regels&amp;auml;tze erkl&amp;auml;rt der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Hartz-IV-Regels&amp;auml;tze m&amp;uuml;ssen endlich erh&amp;ouml;ht werden. Jeder hat einen Anspruch auf ein menschenw&amp;uuml;rdiges Leben. Dazu geh&amp;ouml;rt auch ein angemessenes Existenzminimum. Gerade den Kindern von arbeitslosen Eltern werden systematisch die Entwicklungsm&amp;ouml;glichkeiten genommen. Deshalb muss gerade der Bedarf von Kindern an dem soziokulturellen Existenzminimum ausgerichtet werden. Wir Jusos unterst&amp;uuml;tzen Olaf Scholz in seiner Forderung die Regels&amp;auml;tze zu erh&amp;ouml;hen und wollen dieses auf dem Parteitag im September beschlie&amp;szlig;en.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau von der Leyen hingegen muss endlich ihre konkreten Pl&amp;auml;ne vorlegen und ernsthaft zeigen, wie sie die Situation von Arbeitslosen verbessern will. In der Spardiskussion ist bereits deutlich geworden, dass Schwarz-Gelb weiter Klientelpolitik f&amp;uuml;r die Verm&amp;ouml;genden zu Lasten der Schw&amp;auml;chsten in der Gesellschaft betreibt. Die Argumentation aus Reihen der Union, dass eine Hartz-IV-Erh&amp;ouml;hung die Bereitschaft zur Arbeit verringern w&amp;uuml;rde, zeigt auch, dass Schwarz-Gelb die zentralen Missst&amp;auml;nde auf dem Arbeitsmarkt nicht ausr&amp;auml;umen will. Stattdessen brauchen wir soziale und sichere Arbeitspl&amp;auml;tze, von denen gelebt werden kann.&lt;/p&gt;</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=21">News 2010</category>
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 16:08:43 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Keinen Feiertag für den Bund der Vertriebenen</title>
			<link>http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=714&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt; BdV-Pr&amp;auml;sidentin Erika Steinbach fordert, den 5. August, den Tag, an dem die Charta der Heimatvertriebenen verk&amp;uuml;ndet wurde, zum &amp;bdquo;Nationalen Gedenktag f&amp;uuml;r die Opfer von Vertreibung&amp;ldquo; zu machen. Der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt erkl&amp;auml;rt dazu:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vers&amp;ouml;hnung und Frieden k&amp;ouml;nnen nur erreicht werden, wenn ein internationaler Dialog stattfindet und Grenzen &amp;uuml;berwunden werden. Doch bei diesem &amp;bdquo;Nationalen&amp;ldquo; Gedenktag geht es nicht um internationale Vers&amp;ouml;hnung und Frieden. Es soll nur die Gr&amp;uuml;ndungscharta des BdVs gefeiert werden.  Wir Jusos wehren uns gegen jedes Geschichtsbild, in dem vor allem die Deutschen zum Opfer des Krieges und seiner Folgen gemacht werden. Die Charta der deutschen Heimatvertriebenen, die teilweise von Beteiligten an der NS-Besatzungs- und Vernichtungspolitik unterzeichnet wurde, ist wahrlich kein Dokument der historischen Selbstreflexion. Die Charta kennt keine Verfolgung und Vernichtung von Juden. Sie kennt keine Verbrechen des NS-Regimes und keine deutsche Kriegsschuld. Sie kennt keine Ursachen f&amp;uuml;r Vertreibung. Sie kennt nur ein Opfer: die deutschen Vertriebenen.  So lobt noch heute Frau Steinbach den Gro&amp;szlig;mut der Vertriebenen, dass sie auf Rache und Vergeltung verzichtet haben. Sie verzichteten also auf Verbrechen. Diese Position, die Forderung nach einem &amp;bdquo;Nationalen Gedenktag&amp;ldquo; und die heute noch gefeierte Charta, zeigt wieder mal, welch geistig Kind der BdV wirklich ist.  Wir Jusos setzen uns gegen jeglichen Geschichtsrevisionismus ein. Deutsche T&amp;auml;ter sind keine Opfer!&lt;/p&gt;</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=21">News 2010</category>
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 16:06:05 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Stipendienprogramm endgültig gescheitert</title>
			<link>http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=713&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Zur Ank&amp;uuml;ndigung der Bundesregierung die Anzahl der Elite-Stipendien von 160.000 auf 6.000 zu senken, erkl&amp;auml;ren Kerstin Rothe, Bundesvorstand Juso-Hochschulgruppen, und Sascha Vogt, Juso-Bundesvorsitzender:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Merkel und Schavan sind mit ihrem Stipendienprogramm endg&amp;uuml;ltig gescheitert. 160.000 Pl&amp;auml;tze hatten sie angek&amp;uuml;ndigt und nun sollen es noch 6.000 sein. Damit k&amp;ouml;nnen sie das elit&amp;auml;re Stipendienprogramm gleich komplett &amp;uuml;ber Bord werfen und das Geld endlich f&amp;uuml;r die &amp;uuml;berf&amp;auml;llige BAf&amp;ouml;G-Erh&amp;ouml;hung sinnvoll nutzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Stipendienprogramm war von Anfang an Klientelpolitik f&amp;uuml;r eine kleine Gruppe und hatte mit den tats&amp;auml;chlichen Anforderungen nichts zu tun. Die Studierenden wollen es nicht, die Hochschulen wollen es nicht, die Wirtschaft will es nicht und nun wird es auch endlich von Schwarz-Gelb de facto beerdigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Stipendienprogramm zeigt deutlich, dass die Bundesregierung Politik gegen die Mehrheit der Menschen macht. Statt Stipendien f&amp;uuml;r wenige, brauchen wir endlich eine BAf&amp;ouml;G-Erh&amp;ouml;hung, um mehr Menschen ein Studium zu erm&amp;ouml;glichen und mehr Chancengleichheit zu erreichen.&lt;/p&gt;</description>
			<category domain="http://www.kreis-jusos.de:443/content3/index.php?section=news&amp;category=21">News 2010</category>
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 16:04:29 +0000</pubDate>
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